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Es werden Posts vom Februar, 2015 angezeigt.

Die Ley-Line am Edersee

Es ist sicher nur wenigen bekannt, dass die Landschaft des Edersees eine Ley-Line prägt.

Was ist eigentlich eine Ley-Line?

Die Ley-Line ist ein Beriff aus der Geomantie, der Lehre der Wahrnehmung und der ätherischen Zusammenhänge in der Natur. Die Leylinien sind vergleichbar mit dem Meridian- und Akupunktursystem in unserem Körper. Sie verbinden geradlinig besondere Orte (Kraftorte) in der Landschaft.

Sehr oft werden sie im Zusammenhang mit den Steinkreisen und keltischen Heiligtümern in Südengland erwähnt aber eigentlich sind sie in der ganzen Welt zu finden, in vielen Kulturmetropolen und an heiligen Orten.

Der Jacobsweg zum Pilgerort Santiago de Compostela in Spanien soll auf vieler solcher Leylinien verlaufen. Man findest sie aber auch ganz in der Nähe: Wilhelmshöhe in Kassel weiterführend durch Bad Arolsen.
Für manche Menschen sind sie wahrnehmbar. Die Schwingung einer Ley-Line erhöht unsere Stimmungslage und unseren Zugang zu den inneren Bildern, sie regt unsere Kreativität und …

Der Taucherbaum

Da steht er und man fragt sich, ob er nun zum Landreich oder zum Wasserreich gehört?
Es scheint, als würde er sich sehnsüchtig in den See beugen und den untergegangenen Orten des Edertals nachtrauern, dem Atlantis des Edersees.

Tatsächlich ist dies ein Ort an dem Taucher gene in den See steigen, um die Ruinen der alten Dörfer zu besuchen. Doch schaut euch den Taucherbaum an. Er ist doch so ganz anders als die anderen Bäume ringsherum. Geomantisch gesehen wird er von planetaren Einstrahlungen geprägt, die sich möglicherweis mit den Mondphasen sogar ändern.
Der Schamane würde einen solche Stelle ein Portal nennen. Denn hier öffnet sich der Ätherraum in eine andere Dimension.

Meine Freundin Ute und ich haben die schamanische Reise gewagt:

Hier auf dem Seegrund begegnet man den Schatten seiner Seele. Abgetaucht in die Tiefe fanden wir uns auf einer Steinbrücke sitzend wieder. Die Eder floss unter unseren baumelnden Füssen. Es war Frühling.

Wir übergaben dem Fluss in einem kleinem Korbgeflecht…

Invitro Fertilisation - Fortschritt oder Gewaltakt?

Die Invitro Fertilisation - die künstliche Befruchtung der Eizelle - ist nach wie vor ethisch gesehen eine umstrittene Methode Paaren, die auf dem biologischen Wege keine Kinder zeugen können, das Elternglück zu ermöglichen.
Freilich, das Leid der Kinderlosigkeit ist groß, ist doch die Elternschaft ein ursprüngliches Bedürfnis des Menschen.
Hier ein Fall aus meiner Praxis, der uns etwas nachdenklich stimmen sollte:

Ein Mann mittleren Alters stellt sich vor mit Beziehungsproblemen, kann die Frau und Kinder nicht verlassen, ist geplagt von Schuldgefühlen und Todessehnsucht und gleichzeitig beflügelt von der Sehnsucht von einem Leben nach der Trennung. Affällig ist auch sein Bewusstsein dafür etwas ganz besonderes zu sein.
In der anschliessenden Analyse seines Informationssystems zeigte sich ein Trauma durch Invitro-Fertilisation, in diesem Fall karmisch.

Im Verlauf der Heilung zeigten sich flogende emotionale Verletzungen:

Isolation, Verwirrung darüber wer seine Eltern sind, Identitätsver…