Auf den Hund gekommen...

Kürzlich hatte ich eine Heilsitzung mit einer Klientin bei ihr zuhause.
Ich entschloss mich für ihr Anliegen den Tarotkreis in ihrem Wohnzimmer auszulegen,
wie im vorausgehenden Blog beschrieben. Spricht man das Anliegen auf der Position des Narren in der Mitte des Kreises aus, richtet sich daraufhin eine Energiematrix auf, die von den Energien der umbalancierten Archetypen-Themen im Kreis ausgelöst werden.

Die Klientin hatte einen ihrer beiden Hunde hinausgeschickt, während der ruhigere unser Tun von weitem beobachtete. Als wir einige Minuten zugange waren, stand er unvermittelt auf und legte sich vor eine der Tarotkarten außerhalb des Kreises.

Guido
Ich war etwas genervt, denn er störe die Energiematrix und meine Resonanz-Testung funktionierte nicht mehr. Wir wiesen ihn in sein Körbchen zurück.

In der Testung zeigte sich dann aber genau die Karte vor der er sich positioniert hatte. Wir lachten beide...
 Nach einer Weile mischte er sich wieder ein. Dieses mal ließen wir uns von ihm führen.
Wir balancierten wieder das Thema des entsprechenden Archetypen aus. Danach führte uns Guido zu den verbleibenden Stationen bis zum Abschluss der Heilsitzung.

Was für eine wunderbare Erfahrung!!

Wie lässt sich das erklären?

Hunde sind Rudeltiere. Ein gut erzogener Hund ordnet sich in der Rangfolge dem Frauchen/Männchen unter und ist darauf bedacht Ordnung und Harmonie im Rudel aufrecht zu erhalten.

Mit der Aufstellung im Tarotkreis wurden die Disharmonien der Klientin stellvertretend an den einzelnen Kartenplätzen der Archetypen verstärkt. Unser treuer Hund Guide folgte einfach seinem Instinkt und legte sich dort hin, wo das größte energetische Ungleichgewicht in Bezug auf sein Frauchen entstand, um es mit seinem Körper zu absorbieren und auszugleichen.

Wir sind uns wohl wenig bewusst, mit welcher Hingabe unsere Haustiere um unser tägliches Wohl bedacht sind. Dieses Beispiel zeigt uns sehr anschaulich, was sie für uns leisten!!




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